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Echolot Vergleich

Die Entstehungsgeschichte und die Funktionsweise

Das Echolot, in der Form, so wie es heute auf dem Markt vorhanden ist, wurde im zweiten Weltkrieg entwickelt. Damals diente es dazu, die gegnerischen U-Boote im Meer zu orten. Dabei werden Schallwellen mit einer Geschwindigkeit von 1.440 m/s durch das Wasser auf den Weg geschickt, die dann von Hindernissen reflektiert werden. Die dort reflektierten Wellen werden vom Absender empfangen und in ein elektrisches Signal umgesetzt.

Dieses System wird auch bei den Fischfindern eingesetzt. Dabei sendet der Fischfinder mit Hilfe eines konischen Kegels nach unten. Die dabei entstehenden 2D-Frequenzen werden dann zur Berechnung der Struktur und zur Feststellung der Tiefe verwendet. Hierbei werden mehrere Impulse von einer Geberstelle nacheinander abgesandt. (Zum Beispiel Ping.. Ping.. Ping..). Diese Signale gehen jetzt in Form eines Kegels auseinanderlaufend auf den Grund des Wassers. Je nachdem, wie der Austrittswinkel eingestellt und welche Tiefe vorhanden ist, treffen diese abgesandten Schallwellen dann zunächst auf die dazwischen vorhanden Hindernisse und dann zum Schluss auf den Boden der entsprechenden Gewässer. Dadurch entsteht dann mehr oder weniger eine Reflektion. Die dann von der ausgehenden Stelle an der Oberfläche empfangenen Schallwellen werden von dem eingesetzten Echolot berechnet und es entsteht ein Bild, aus dem dann die Hindernisse (evtl. Fische etc.) ersichtlich sind.

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Allgemein

Die günstige Alternative! Mit dem iBobber ist man in der Lage auch vom Ufer aus einen Fischfinder zu benutzen. Die Vorteile des iBobbers sind die leichte Bedienung (mit kostenloser App), die Größe und die Reichweite. Es funktioniert via Blootooth und synchronisiert sich mit dem eigenen Smartphone. Die Verbindungsentfernung soll im besten Fall bis zu 30 Metern betragen. Der iBobber verwendet dazu ein Sonar, der bis zu einer Tiefe von 40 Metern zwei Fischgrößen ermitteln kann.

Befestigung

Die Befestigung des iBobbers erfolgt über eine Schnur, die an der Fischfindervorrichtung angebracht werden muss.

Technik

Der Fischfinder funktioniert mit einem aufladbarem Akku. Für die Kopplung mit dem Smartphone ist ausschließlich eine aktive Bluetooth-Verbindung notwendig. Eine Verbindung zum Internet muss nicht bestehen.

Der iBobber im Test

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Die beim Echolot verwendete Wattzahl

Je mehr Wattleistung vorhanden ist, desto mehr Sendeleistung des Fischerfinders ist vorhanden. In den USA gibt es Ausführungen von Echoloten zum Fischen mit wesentlich mehr Wattleistung, als bei uns in Europa. Der Grund liegt darin, dass in den USA sehr große Veranstaltungen und eine Vielzahl von Wettkämpfen mit Preisgeldern in Millionenhöhe stattfinden. Deshalb sind dort die Ansprüche an eine solche Ausführung wesentlich höher, als hier. In Deutschland sind in den meisten Bunderländern solche Wettkämpfe verboten.

Die Wattleistung wird bei einem solchen Gerät in Watt (RMS – steht für Rout Mean Square) angegeben und ist der Mittelwert des Leistungsvolumens aller vorhanden Frequenzen. Durch die Wattangabe wird über die Stärke des Signals entschieden, welches in die Tiefe der Flüsse oder Seen geschickt wird. Das bedeutet, wenn man relativ tief fischt, muss auch die Wattzahl entsprechend hoch sein. Dasselbe gilt auch für die Höhe der genutzten Frequenz. Dies ist mit dem Zuruf eines Freundes vergleichbar. Je weiter die Person entfernt ist, desto lauter muss man nach ihm rufen, damit es verstanden wird.

Somit ist die RMS Angabe ein wichtiger Wert. Dabei haben die mittleren Ausführungen bereits eine Sendeleistung von 1000 bis 8000 Watt (RMS). In flachen Gewässern bis zu einer Tiefe von 50 Metern reicht eine Wattzahl von 1000 Watt (RMS) aus. Wenn es jedoch sehr tiefe Gewässer sind, muss man hier die Wattzahl erheblich nach oben schrauben.

Die Frequenz beim Echolot

Der Geber befindet sich im Wasser und gibt nach unten Hochspannungsimpulse im Ultraschallbereich ab. Dabei treffen diese Schallwellen auf ihrem Weg nach unten auf Hindernisse, wie beispielsweise Äste, Fische oder Fischschwärme, oder auf den Grund. Diese Schallwellen werden dann wieder nach oben zurück gesandt, um dann vom Geber aufgefangen zu werden.

Wenn keine anderen Hindernisse vorhanden sind, trifft die Schallwelle auf den Grund und wird dann an den Empfänger des Echolots reflektiert. Dabei rechnet die Software vom Echolot die empfangenen Signale in ein entsprechendes Bild um und dieses wird dann auf dem Display dargestellt.

Eine Vielzahl von Echoloten arbeitet hier im 2D Sonarbereich und mit einer Frequenz von 50 kHz bis 200 kHz.

Das Kristall beim Echolot

Der Kristall ist für die Frequenz und für den vorhandenen Abstrahlwinkel der dabei erzeugten Schallwellen verantwortlich. Dieser Kristall ist häufig rund und ist an beiden Seiten elektrisch leitend beschichtet und zusätzlich mit dem Geber verbunden. In der Regel beträgt der Durchmesser des Kristalls ungefähr 2,5 Zentimeter.