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Forellenangeln im Winter

Häufig stellt man sich die Frage, ob sich das Angeln auf Forelle im Winter überhaupt lohnt. Wir sagen: „mit der richtigen Ausrüstung und den richtigen Methoden wirst Du ganz bestimmt nicht enttäuscht!“

Merk Dir eins! Fische fast jeder Art beißen auch im Winter und vor allem auch dann, wenn es eiskalt ist! Das einzige was man dabei beachten muss, ist die Tatsache, dass sie im Winter wesentlich „fauler“ sind als in den warmen Monaten.

Wer im Winter Forellen angeln will, der muss etwas mehr Geduld mitbringen. Aber mit der richtigen Ausrüstung und mit der richtigen Technik wird man ganz bestimmt viele Bisse landen können.

Bevor wir jedoch auf die Einzelheiten zur Ausrüstung und der Methoden zum Forellenangeln im Winter eingehen, erhältst Du die wichtigsten Informationen auf einen Blick.

  • Richtige Ausrüstung wählen
  • Langsame Köderführung
  • Hot Spot finden
  • Geeignete Techniken anwenden

Angeln auf Forelle im Winter – Die richtige Ausrüstung ist sehr wichtig!

Wie oben kurz beschrieben sind Forellen im Winter eher faul. Sie mögen es nicht sich schnell zu bewegen und haben somit einen anderen Verdauungsrhythmus.

Es ist wichtig dementsprechende Angelausrüstung zu nutzen. Es empfiehlt sich für die kalte Winterzeit eine eher unauffällige Ausrüstung zu nehmen. Eine kleine Pose, ein kleines Vorfach und auch die Schnüre kann ruhig etwas dünner sein. Es ist außerdem wichtig im Winter eine monofile Schnur zu verwenden, da diese nicht einfriert.